Sofortmaßnahmen und nachhaltige Entlastung

Sofortmaßnahmen und nachhaltige Entlastung

Die Vorarlberger ÖAAB-Obfrau Veronika Marte sieht in dem heute präsentierten Anti-Teuerungspaket die richtigen Schritte gesetzt und hebt die Abschaffung der kalten Progression als besonders wichtige Maßnahme hervor.

„Die Bundesregierung hat mit dem dritten Maßnahmenpaket gegen die Teuerung einige rasche und manche auch über lange Zeit wirksame Punkte präsentiert“, so Veronika Marte. „Auf der einen Seite haben wir Sofortmaßnahmen, wie den Energiekostenzuschuss oder die Verschiebung der CO2-Bepreisung sowie Einmalzahlungen für besonders vulnerable Bevölkerungsgruppen. Diese sind gerade in dieser aktuell angespannten Situation ein wichtiges Signal an die Menschen, dass niemand zurückgelassen wird.“ Das Vorziehen des Familienbonus, die einmalige Zuzahlung zur Familienbeihilfe und die Erhöhung des Kindermehrbetrags seien außerdem gezielte Schritte, um Familien davor zu bewahren, in die Armutsspirale abzurutschen. „Als ÖAAB stehen wir für eine starke bürgerliche Mitte. Mit den Sofortmaßnahmen und gezielt gesetzten Schritten über die kommenden Jahre sorgt die Regierung treffsicher dafür, dass der Mittelstand und besonders einkommensschwache Menschen deutlich entlastet werden und wichtige Kaufkraft erhalten bleibt“, so Marte.

Endlich Abschaffung der kalten Progression

Als besonders wichtig und vor allem nachhaltig wirksam sieht Veronika Marte die angekündigte Abschaffung der kalten Progression. „Damit wurde eine langjährige Forderung des ÖAAB erfüllt, die wir nochmals als zentralen Punkt in unseren erst kürzlich verabschiedeten Leitantrag aufgenommen hatten“, betont Marte das Engagement des ÖAAB zur Umsetzung dieser Maßnahme. „Bedenkt man die Kosten für die Abschaffung, in Höhe von über 20 Mrd. Euro, führt uns das vor Augen, wie groß die Belastung durch diese „heimliche Steuererhöhung“ für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler ist. Deren Abschaffung wird nun endlich umgesetzt, was nachhaltig verhindern wird, dass steigende Gehälter von Steuer und Inflation aufgefressen werden.“

Foto: Vorarlberger Volkspartei


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