Weltlehrertag 2022: Stützen der Gesellschaft

Weltlehrertag 2022: Stützen der Gesellschaft

Zum Weltlehrertag 2022 bringt LAbg. Veronika Marte, Obfrau des ÖAAB Vorarlberg und Bildungssprecherin der Volkspartei im Vorarlberger Landtag, ihren Dank und ihre Anerkennung für die Lehrerinnen und Lehrer in Österreich zum Ausdruck.

„Vor bald einem Monat hat auch bei uns die Schule wieder begonnen und wie auch in den vergangenen Jahren sind Schüler und Lehrer auch heuer wieder mit einer ungewohnten Situation konfrontiert“, erläutert Veronika Marte. „Diesmal ist die Situation aber deswegen ungewohnt, weil eben die zwei Jahre davor derart von der Pandemie geprägt waren. Die jetzige Herausforderung besteht vor allem darin, wieder aus dem Krisenmodus herauszukommen und Chancen zu erkennen, die so ein Neustart mit sich bringt“, führt die VP-Bildungssprecherin weiter aus.

In den Jahren der Pandemie ist vielen Eltern vor Augen geführt worden, welch besondere Herausforderungen der Lehrberuf mit sich bringt, und wie wichtig die Pädagoginnen und Pädagogen für unsere Gesellschaft sind. „Dieses Bewusstsein wollen wir am 5. Oktober, dem Weltlehrertag, seit bald 30 Jahren in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken, um den Lehrerinnen und Lehrern unseren Dank und unsere Anerkennung zum Ausdruck zu bringen“, betont Veronika Marte.

„Arbeitsplatz Schule“

Wie bereits in den vergangenen Jahren hänge aber auch im neuen Schuljahr vieles am Lehrpersonal, wenn es um die Umsetzung von Maßnahmen geht. „Die Belastung und die Verantwortung der Lehrerinnen und Lehrer bleiben auf hohem Niveau. Die Herausforderungen ändern sich, sind aber nach wie vor sehr groß. Österreichs Lehrerinnen und Lehrer stellen sich der Aufgabe, dafür zu sorgen, dass es eben keine verlorene „Generation Corona“ geben wird“, ist Marte überzeugt. „Dass hier dringend Unterstützung benötigt wird, hat das Land bereits erkannt und einige Maßnahmen gesetzt“, berichtet die Vorarlberger ÖAAB Obfrau. So ist etwa eine Projektstelle „Arbeitsplatz Schule“ in der Bildungsdirektion eingerichtet worden, um die Personalsituation an den Schulen in Vorarlberg und das Personal-Recruiting intensiv zu bearbeiten. „In Kombination mit der neuen Ressourcenzuteilung und der Erhöhung der administrativen Entlastungsstunden setzen das Land und die Bildungsdirektion weiterhin alles daran, die Situation weiter zu verbessern.“

Foto: Vorarlberger Volkspartie


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